Durch das Einbetten des Armierungsgewebes wird eine effektive Erhöhung des Risswiderstandes im Putz erzielt und ungewollte Rissbildungen, z.B. durch Erschütterungen werden vermieden. Das Aufbringen oder auch Einbetten des Armierungsgewebes erfolgt, indem das Armierungsgewebe auf die erste Schicht des zuvor aufgetragenen Armierungsmörtels aufgelegt wird. Anschließend erfolgt das Auftragen der zweiten Schicht des Armierungsmörtels. Hierbei spricht man von dem so genannten Einbetten des Armierungsgewebes. Die einzelnen Lagen bzw. Bahnen des Armierungsgewebes dürfen nicht auf Stoß, sondern immer ca. 10 cm über oder unter der folgend aufgetragenen Bahn des Armierungsgewebes liegen. Hierbei spricht man von der sogenannten fachgerechten „Überlappung“ des einzubettenden Armierungsgewebes.

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